Sonntag, 29. März 2020

Literaturgedanken

Literatur - was ist gut und was ist schlecht?
Liegt das nicht im Auge des Betrachters?

Generell ist es doch in der Literatur wichtig, etwas auszusagen und mit der benutzten Sprache zu begeistern. Der Autor schreibt somit das, was ihm gefällt und der Leser liest, aus der Auswahl die man ihm gibt, das, für ihn, Ansprechendste.
Somit sollte auch eine Literaturkritik die Eigenschaften eines Werkes aufzeigen und nicht von einer eigenen Meinung durchsetzt sein, die sich in der Meinung des Lesers nicht widerspiegelt.
Und so kann man sich pausenlos über so manche Kritik echauffieren, die verlauten ließ, ein Buch wäre schlecht und irrsinnig, obwohl es einem selbst vielleicht sogar sehr gefallen hätte, denn für so manchen Leser ist eine fast reine Beschreibung der historischen Umstände lesenswert, während der Kritiker dies hingegen ablehnt.

Doch die Literatur hat heutzutage mehr zu bieten als je zuvor und wächst auch stetig an. Man kann alles von der Antike bis zur Moderne lesen und bei den meisten älteren Werken sogar noch bei den Übersetzungen auswählen, welche einem passender ist.
Aber je mehr es zu lesen gibt, umso schwieriger ist es schnell auszuwählen, was man lesen möchte, was eine genaue, aber auch nüchterne, Beschreibung des Werkes so wichtig macht, damit der potentielle Leser entscheiden kann, ob er das Buch lesen möchte oder nicht.